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Mexico City – Reisetipps, Pyramiden & das Herz Mexikos

Reiseblog Mexiko Urlaub

aktualisiert 30.06.2026 | veröffentlicht 26.03.2015

Nach so viel Entspannung und Ruhe in Puerto Escondido war der Wechsel in die Megametropole Mexiko Stadt das krasse Gegenteil und den ersten Tag benötigten wir auch, um uns an den Trubel und die Hektik solch einer Stadt überhaupt wieder zu gewöhnen.

Anreise: Puerto Escondido hat einen kleinen aber feinen Flughafen und wir entschieden uns daher dieses mal für einen günstigen Flug via Interjet.

Der Flug war mit nur einer knappen Stunde recht entspannt und es gab, obwohl Low Cost Airline, sogar noch ein paar gesunde Gratis-Snacks.

Mexico City ist nichts für Stadtmuffel

Schon beim Landeanflug war klar, die Stadt ist noch größer als von uns erwartet. Häuser soweit das Auge reicht und bis knapp an die Landebahn des Flughafens ran.

Mit über 8 Millionen Einwohner und einem riesigen Einzugsgebiet mit abermals zig Millionen Einwohnern, gehört Mexiko Stadt zu einer der größten Metropolen der Welt!

Mexiko Stadt geniesst beim Thema persönliche Sicherheit nicht unbedingt den besten Ruf in der Welt und es ist recht sinnvoll sich eine Unterkunft, in einem der zentralen und bei Touristen bzw. Ausländern beliebteren Stadtteile zu reservieren.

Ideal gelegene Stadtteile: Centro Historico, Zona Rosa, Roma Norte und La Condesa

Da wir im ersten Moment auch nicht so richtig wussten was uns erwartet, buchten wir uns am Flughafen direkt ein Prepay Taxi und sparten uns das Abenteuer U-Bahn mit Gepäck fahren.

Bereits am Gepäckband gibt es mehrere Schalter verschiedenster (Preis)Klassen.

Wir fragten nicht gross nach und uns wurde direkt ein großer SUV für bis zu 10 Personen angedreht, was wir aber erst so richtig am Ausgang bemerkten. Auch in Ordnung, war ein schöner Start mit der dicken Karre einmal quer durch die Stadt Richtung Hotel kutschiert zu werden.

Unsere airbnb Ferienwohnung in Mexiko Stadt

Verbrachten wir die ersten Tage noch im Hotel Fornos in der Nähe der Altstadt, wechselten wir für die restlichen 2 Wochen mal wieder in eine schicke, kleine Ferienwohnung.

Das Apartment lag ruhig in einem normalen Wohngebiet am Anfang der berühmt berüchtigten Zona Rosa, also ideal um zur Paseo Reforma, dem schicken „Hipster“ Stadtteil La Condesa oder auch der Altstadt zu Fuß laufen zu können.

Update 2023: Die Preise in Mexiko sind seit der Corona-Pandemie und besonders in Mexiko Stadt leider stark nach oben geklettert. Angebote vergleichen lohnt sich jetzt uso mehr!

Recht interessant war die Erfahrung, dass es in Mexiko Stadt keine Mülltonnen für die Privathäuser gibt.

Der Müllwagen, welcher mehrmals die Woche Vormittags vorbei kommt, hält stattdessen an einer Kreuzung und den Müll, wirft man dann einfach selbst direkt rein.

Damit keiner der Anwohner den richtigen Zeitpunkt verpasst, läuft ein Mann die Straßen hoch und runter und läutet ordentlich mit einer Glocke (wie dies allerdings funktioniert wenn man Vormittags arbeiten muss, bleibt mir ein Rätsel..).

Generell gibt es die verschiedensten Töne & Melodien hier in den Städten, welche immer einen der Händler oder Service ankündigen. Der Gasmann, der Messerschleifer, der Eismann usw….

In den schon o.g. Stadtteilen ist es – besonders tagsüber – recht sicher und einem ausgedehnten Spaziergang steht nichts im Wege (es verging kaum ein Tag, an dem wir nicht um die 15 Kilometer zu Fuß hinter uns brachten).

An jeder Ecke steht ein Polizist, ständig rollen Polizeiwagen an einem vorbei und alles ist irgendwie viel ordentlicher und entspannter als von uns erwartet.

Dies gilt ganz besonders für den Stadtteil La Condesa, mit seinen hundeverrückten Bewohnern und zig kleinen Bars und Cafés, der schon ein wenig an so manche Ecke in Berlin erinnerte.

Auch die Zona Rosa, von dem wir online immer lesen konnten es sei ein etwas zwielichtiger Stadtteil, mit Striptease Clubs und einigen Gay Bars etc… gefiel uns eigentlich recht gut.

Die meisten Beiträge auf z.B. Tripadvisor stammen von Besuchern aus den USA, die oft nichts gewohnt sind und wie Chizuru so schön sagte, in der Umgebung größerer Bahnhöfe in Deutschland, sieht man mehr Schmuddelkrams als dort.

Passenderweise heisst die Straße mit den ganzen Erotik Shops und Bars auch Calle Hamburgo…

Parallel zur Zona Rosa verläuft die riesig lange und mehrspurige Paseo de la Reforma, die an Sonntagen zum Fahrradweg und Fitness Zone wird. Es gibt so einige Sport Projekte der Regierung, um die etwas zu dick gewordenen Mexikaner zu mehr Sport zu animieren.

Hier ein netter Artikel bei Spiegel.de zum Thema Kniebeugen an Bushaltestellen …

Die Zona Rosa ist mittlerweile auch zur Korea Town geworden. Vom Friseur, Supermarkt bis hin zu leckeren koreanischen Grill-Restaurants, ist besonders am oberen Ende der Calle Londres alles zu finden.

Folgt man der Paseo de la Reforma, geht es direkt zum Chapultepec Park, welcher besonders am Wochenende immer voll mit Menschen und einfach riesengross ist. So überlaufen wie auf dem Foto ist es allerdings nur auf dem Hauptweg, da dieser links und recht von kleinen Verkaufsständen belagert wird.

Generell lässt sich sagen, dass Mexiko Stadt teilweise echt sehr grün ist. Es gibt viele Parks mit unzähligen, sehr zutraulichen Eichhörnchen und so gut wie alle Straßen sind von Bäumen und Sitzgelegenheiten gesäumt.

Neben dem Park Chapultepec – wo auch das gleichnamige Schloss der Stadt und das bekannte Antropologische Museum zu finden ist – fanden wir besonders den Parque Mexico sehr entspannt und nett zum Leute beobachten.

Das Museum ist Montags übrigens geschlossen. Haben wir selbst überprüft…

Ein sehr sympathischer Punkt an Mexiko Stadt ist auch, dass es von kleinen Garküchen und Händlern in den Straßen nur so wimmelt. Es ist also noch nicht so clean und aufgeräumt wie man es von manch anderen Städten kennt und der Mangohändler im Park, ist meist nur wenige Meter entfernt. Perfekt!

Du magst japanische Bento Boxen so gerne wie wir? In der Nähe vom Parque Mexico (Calle San Luis Potosi 173) ist der Supermarkt Mikasa zu finden, eine Institution in Mexiko Stadt und besonders beliebt zur Lunch Time.

Entweder mitnehmen und gemütlich im Park essen oder direkt bei denen im Hof genießen.

Nur kurz in der Stadt?

Alle oben genannten Stadtteile kannst Du aber gut & gerne ignorieren, wenn Du nur bis zu 3 Tage in Mexiko Stadt sein solltest. Die Altstadt und der gigantisch große Zocalo mit der riesigen und krum & schief stehenden Kathedrale, bieten schon mehr als genug Sehenswürdigkeiten!

Besonders empfehlen kann ich noch den Ausblick vom Torre Latino, am Anfang der Fußgängerzone. Beim Blick von deren Aussichtsplattform wird einem so richtig klar, wie riesig diese Stadt doch ist. An smogfreien und klaren Tagen – welche glaube ich recht selten sein dürften – soll man sogar einen super Blick in die umliegenden Berge von dort haben!

Aber wie gesagt, auch sonst lohnt der Blick, schon alleine um das schicke Opernhaus komplett von Oben betrachten zu können.

Ich hatte dazu noch das perfekte Timing, denn genau an dem Tag als ich oben war, fanden gerade Dreharbeiten zum neuen James Bond Film in Mexico City statt und hatte so einen guten Blick auf die Drehorte!

Für die Dreharbeiten wurden ganze Teile der Altstadt abgesperrt und wie am berühmten Tag der Toten geschmückt. Dies hat sich die Stadt auch einiges kosten lassen (Artikel bei Welt.de)

Schnell hoch und wieder runter war da allerdings meine Devise, denn Mexiko Stadt ist super Erdbeben gefährdet und auch als wir da waren, rüttelte es einmal kurz.

… dass die Stadt teilweise auf einem ausgetrockneten Seebett erbaut wurde, lässt das Vertrauen in die eh schon oft schräg stehenden Gebäude auch nicht wirklich wachsen.

Gut in den Tag starten lässt es sich besonders beim Café Los Bisquets Bisquets Obregón. Das Café ist bei Mexikanern super beliebt und stets voll und wir mussten immer auf einen freien Sitzplatz etwas warten. Die super lebendige Stimmung, sehr leckere Croissants und deren ganz spezielle Bisquets machen die Wartezeit aber schnell wett.

Zu finden auf der Francisco I. Madero Avenue, der super wuseligen und schicken Fußgängerzone der Altstadt.

Die Pyramiden in Teotihuacán

Dazu gehört definitiv die archäologische Stätte und UNESCO Weltkulturerbe Teotihuacán, mit der riesigen Sonnen,- und Mondpyramide.

Dies sind nicht nur mit die größten Pyramiden auf dem amerikanischen Kontinent, die Sonnenpyramide ist sogar die drittgrößte Pyramide der Welt!

Infos zur durchaus interessanten Geschichte und Theorien, was mit der zur damaligen Zeit größten Stadt wohl passierte, gibt es auf Wikipedia nachzulesen.

Teotihuacán ist in einer knappen Stunde mit dem Bus vom Terminal Central del Norte, einer der größten Busstation von Mexiko Stadt, unkompliziert und für nur wenige Peso günstig zu erreichen.

Eine teure Tour für den Besuch zu buchen ist daher recht unnötig.

Der Ticketschalter ist im Gebäude – wo es zig unterschiedlichste Busunternehmen gibt – eigentlich nicht zu übersehen, da riesig Teotihuacán am Schalter steht. Abfahrt war alle 15 Minuten, also kein Problem einen freien Platz zu bekommen.

Noch eine Info für diejenigen welche noch keinen Bus in Mexiko gefahren sind. Es ist nicht unüblich das kurz vor der Abfahrt aus der Busstation ein Mitarbeiter einsteigt und alle Passagiere kurz filmt. Also Hut & Sonnenbrille abnehmen & nett lächeln.

Dies ist eine von vielen Sicherheitsmassnahmen, welche die Busse sicherer machen sollen.

Absolutes Highlight ist natürlich die Möglichkeit auf die Sonnenpyramide hochzuklettern und den Blick auf die Mondpyramide bzw. die ganze Anlage und Umgebung zu genießen.

Der Aufstieg hat es allerdings in sich, denn die Stufen sind teilweise recht steil und die 2200 Meeter über dem Meeresspiegel machen sich bei solchen Anstrengungen dann doch bemerkbar.

Dies gilt besonders, wenn man wie wir erst zur Mittagszeit ankommt und im prallsten Sonnenschein dieses absolut schattenfreie Gelände erkundet…

Wir waren also nicht wirklich unglücklich darüber, als eine Gruppe vor der Pyramide zu tanzen anfing und sich kurz darauf der Himmel zuzog und es sogar ein paar Tropfen regnete.

Der Bus für die Rückfahrt nach Mexiko Stadt hält übrigens am Ausgang der Mondpyramide und nicht wie bei der Ankunft, vorne am Besucherzentrum!

Die Fahrt ist nicht sonderlich spannend und geht es Nachmittags in die Stadt zurück, unbedingt einen längeren Stau mit einplanen, welcher in Mexiko Stadt nicht gerade unüblich ist.

Volkssport Lucha Libre

Ebenfalls nicht zu verpassen ist ein Lucha Libre Abend in der Arena Mexiko!

Ein heiden Spaß für jeden der wie ich früher ein großer WWF Fan – Hulk Hogan, The Undertaker etc… – war, oder generell auf Wrestling Kämpfe steht.

Wobei, selbst wenn man nicht so großer Fan vom Wrestling ist, ein Abend in der Arena mit all den mitfiebernden mexikanischen Fans ist echt unterhaltsam. Da wird gejubelt, geflucht, herum geschrien und wild gestikuliert.

Kameras müssen leider draußen bleiben, Smartphones sind aber in Ordnung. Eine zwar etwas komische Regel, ist aber halt so. Immerhin kann die Kamera am Eingang bei der Kasse hinterlegt werden, also alles kein Problem, auch wenn man direkt von einer Fototour kommt.

Die Arena ist eigentlich nie wirklich ausverkauft und wer nicht die volle, mehrstündige Wrestling Ladung haben möchte, kann auch noch nach Beginn der Veranstaltung einfach dazukommen.

Die Tickets nur am Ticketschalter kaufen – siehe Foto – und nicht von den zig umherirrenden Verkäufern. Es sei denn man möchte unbedingt einen VIP Preis zahlen.

Es gibt immer mehrere Kämpfe je Veranstaltung und von Frauen gegen Frauen, bis hin zu Kleinwüchsigen im Affenkostüm … ist wirklich alles vertreten!

Der Held des Abends als ich dort war, war der einzig schwule Lucha Libre Wrestler, welcher zur Strafe, seinen Gegnern immer einen ordentlichen Schmatzer aufdrückt.

Natürlich nicht ohne, dass das Publikum ihn mit lauten Beso! Beso! (spanisch für Kuss) rufen ordentlich anfeuern musste!

Das wichtigste eines jeden Lucha Libre Kämpfers ist seine Maske, von denen es rund um die Arena genügend zu kaufen gibt und entsprechend viele jüngere Zuschauer tragen diese auch. Ein recht witzige Szenerie, wenn man nach der Veranstaltung mit so manchen Maskenträgern an der Ampel steht!

Schon gewusst das die Lucha Libre Veranstaltungen gerne als Training für japanische Wrestler genutzt werden? An so gut wie jedem Abend ist immer ein(e) Wrestler(in) aus Japan vertreten!

Ein großer Vorteil der Mexiko Arena ist die zentrale Lage, direkt neben der pinken U-Bahn Linie (Station Cuauhtémoc).

Wer zu einer Veranstaltung aber nicht alleine hingehen möchte und bei Couchsurfing Mitglied ist – Chizuru konnte ich zum Wrestling nicht überreden – findet unter Mexiko Stadt eine Gruppe, welche jeden Freitag zusammen mit Reisenden aus der ganzen Welt dorthin geht.

Couchsurfing Meetings sind immer ein großer Spaß und in dem Fall, gibt es von den absolut Lucha Libre begeisterten Organisatoren noch viele Hintergrund Infos zu den Kämpfern etc., welche man sonst gar nicht erfahren würde!

Da die Arena auch direkt neben den Ausgehbezirken Zona Rosa, La Condesa und Roma liegt, geht es meistens danach noch zusammen in eine Bar.

Sicherheit in Mexiko Stadt

Wo wir dann auch schon beim letzten Punkt, der persönlichen Sicherheit wären.

Mexiko Stadt ist riesig und die zentralen Stadtteile sind alle aufgrund einer starken Polizeipräsenz recht sicher ABER es ist wichtig, sich auch über die Gefahren dieser Stadt im klaren zu sein.

Als Tourist ist besonders das Thema Taschendiebstahl interessant. Die Busse und ganz besonders die U-Bahn ist oft brechend voll. Körperkontakt lässt sich kaum vermeiden und der Griff zum Handy oder der Geldbörse bleibt da eher unbemerkt.

Zumal die U-Bahn von Mexiko Stadt auch auf Reifen fährt und so mancher Streckenabschnitten recht holprig werden kann.

Es gibt auch Stadtteile in denen man alleine oder spät Nachts, nicht unbedingt umherirren sollte. Wirklich erwähnen muss man da aber eigentlich nur Tepito, da dieser auch zu Fuß vom Zocalo aus recht schnell zu erreichen ist.

In Tepito ist der größte Schwarzmarkt Mexikos zu finden, es gibt dort so ziemlich ALLES zu kaufen und entsprechend schräge Vögel sind dort zu finden. Wobei es auch dort, wie in so vielen Regionen Mexikos, deutlich ruhiger und sicherer geworden ist, als es vielleicht noch vor ein paar Jahren war.

Ansonsten empfanden wir eher Schlaglöcher, offene Baustellengruben und die rasante Fahrweise der Busse und Autos als die größte Gefahr. Auch die ganzen Straßenküchen mit den tiefhängenden und ziemlich spitzen Vordächern, liessen mich mit 1,90m im Menschentrubel oft im Parkour laufen.

Waren wir zu Fuß nach Einbruch der Dunkelheit unterwegs, vermieden wir unbeleuchtete Gassen und nahmen lieber einen kleinen Umweg. Mexikos Straßen können echt dunkel werden, sobald die Geschäfte sich hinter ihren Rolltoren verstecken.

Wertsachen würde ich Nachts auch nicht unbedingt mitschleppen. Zum Glück besitzen wir aber eh nichts mehr von Wert – mal abgesehen vom iPhone – und müssen uns darüber keine Gedanken machen.

Beim Thema Taxi kannst du es dir ebenfalls sicherer gestalten, indem Du nur per Telefon bestellte, offizielle Fahrer nutzt oder noch besser, dir ein Taxi einfach per App bestellst.

Bei Apps wie Easytaxi oder Yaxi ist Name und Lizenz des Fahrers im Display zu sehen und die Fahrt wird entsprechend registriert.

Auch am Straßenrand gibt es oft Taxistände, bei denen der Namen des Fahrers und seine ID am Fenster des Autos kleben. Diese lässt sich sogar noch von einer offiziellen App – Taxiaviso – vor dem Einsteigen überprüfen, wenn man es denn möchte.

Ansonsten gibt es in Mexiko Stadt auch den Dienst Uber, welchen wir allerdings nicht nutzten, da er im Vergleich einfach zu teuer war.

Großen Demonstrationen – es verging so gut wie kein Tag an dem nicht irgendwo Straßen aufgrund einer Demo gesperrt waren – kann & sollte man einfach aus dem Weg gehen.

Also, alles weniger risikoreich als man im Vorhinein vielleicht denkt oder auch erwartet und einem längeren Besuch von Mexiko Stadt, steht somit nichts im Wege!

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