Es ist soweit. Unser Abenteuer Lateinamerika startete in Mexiko!
In dieser Region der Welt waren wir bisher noch nie unterwegs. Ich war zwar mal in der Dominikanischen Republik, allerdings nicht als Backpacker und der südlichste Punkt von Amerika den wir bisher zusammen bereisten war Key Largo im schönen Florida.
Mexiko, so richtig wussten wir nicht was uns erwarten wird. Wir informierten uns wie gewohnt in verschiedensten Reiseblogs was man sich so ansehen sollte und zum ersten mal auch richtig intensiv zum Thema Sicherheit.
Irgendwie hat man ja die verschiedensten kleinen Horrorgeschichten zu Mexiko im Kopf, welche zwar größtenteils „nur“ den Drogenkrieg im Norden und weniger Touristen betreffen, trotzdem reist man irgendwie nicht ganz so unbeschwert durchs Land wie in anderen Teilen der Welt.
Wobei Mexiko und ganz besonders die Halbinsel Yucatan ja noch als relativ sicher im Vergleich mit anderen Ländern in Zentral,- oder Südamerika gelten.
Neue Leichtigkeit dank weniger Reisegepäck

Dies war auch mit ein Grund warum wir leichteres Gepäck mit dabei haben wollten und es bei unserem letzten Stopp in Frankfurt entsprechend verkleinerten.
Kleinere und vor allem leichtere Rucksäcke oder Duffel Bags auf dem Rücken, gestaltet die Fahrt in Bussen, Minivans oder Taxis erheblich einfacher und somit angenehmer.
Die Einreise nach Mexiko am Flughafen und die Weiterfahrt zu unserem Hotel in Cancun Downtown war recht simpel. Einreise,- & Zollformulare ausfüllen, Stempel bekommen und weiter zur ADO Bus Station um ein Ticket Richtung Cancun Downtown zu kaufen.
Dabei beachten, vor dem Flughafen Gebäude wird man direkt von mehreren Shuttle Anbietern und Busticket Verkäufern angesprochen, welche allerdings total überzogene Preise in USD haben.
Selbst wenn diese ein offizielles Schild vom ADO Bus Unternehmen in der Hand halten einfach weitergehen. Alle angebotenen Preise lagen weit über den 62,- Pesos (knapp 4 Euro) pro Person, welche man direkt am ADO Schalter für sein Ticket zahlt!

Nach einer knappen Stunde Wartezeit kam dann auch unser Bus Richtung Cancun Downtown. Ein recht moderner & großer Bus welcher auf gefühlte 0 Grad runtergekühlt wurde und unterwegs irgendeinen Hollywood Film abspielte.
Das Gepäck wird übrigens mit dem Ticket am Bus abgeben und kann auch nur mit dem Schnipsel davon wieder entgegen genommen werden. Recht gut organisiert alles.
In Cancun übernachten?


Cancun ist ja in zwei Bereiche aufgeteilt. Der ziemlich teuren Hotelzone wo ein Hotelbunker nach dem anderen eine regelrechte Mauer an den Stränden entlang bildet und Downtown, in der nur ein paar kleinere Hotels / Hostels zu finden sind und ansonsten eher Wohngebiet ist.

Wir übernachteten im Hotel Rivemar, in der Nähe der ADO Bus Station, für 25,- Euro pro Nacht im Privatzimmer und fanden Cancun, im Gegensatz zu vielen anderen Backpackern welche die Stadt meistens direkt überspringen, recht interessant und besonders in der Hotelzone auch amüsant.

Zur Hotelzone und den einzelnen Stränden kommt man für gerade mal 9,- Pesos mit den lokalen Bussen R-1 und R-2. … und dies bei deren Fahrweise auch quasi in Lichtgeschwindigkeit!

In Downtown selbst gibt es eigentlich nicht viel zu sehen, dafür aber viele kleinere mexikanische Läden für die ersten Taco Erfahrungen und günstige Märkte falls man noch den einen oder anderen Strandartikel benötigt.
In der Hotelzone dagegen vermitteln Restaurants, Bars und diverse Shoppingcenter eher das Gefühl irgendwo in Miami gelandet zu sein (auch preislich). Entsprechend voll ist es mit Pauschal & Party Touristen aus den USA und zu Springbreak würde ich mir einen Besuch von Cancun sicherlich auch eher verkneifen.

Wettertechnisch hatten wir ein auf und ab – was für Oktober nicht ungewöhnlich ist – und an den Stränden teilweise echt beeindruckend anzusehen war!
Fazit: Für die ersten 2-3 Nächte nach einem langen Flug würde ich Cancun schon mitnehmen, um dann entspannt und ohne Jetlag wieder weiter fahren zu können.
Die Strände von der sogenannten Riviera Maya in Mexiko gelten mit als die schönsten der Welt und in den letzten 2 Wochen haben wir uns davon Playa del Carmen, Akumal und Tulum etwas näher angesehen.
… und so viel sei gesagt, selbst so Strandmuffel wie wir waren von allen 3 Orten absolut begeistert und könnten eigentlich direkt wieder zurück gehen!
Bus von Valladolid nach Playa del Carmen

Von Valladolid ging es, wieder mit dem ADO Bus, zurück zur Küste nach Playa del Carmen, dem kleinen Cancun wie man es wohl auch gerne nennt.
In den ADO Bussen werden ja immer unterhaltsame Filme unterwegs gezeigt, welche einen wahrscheinlich von dem langsamen erfrieren ablenken sollen. Eine Jacke ist bei den Bussen echt Pflicht!
Wir bekamen jedenfalls schon harte Actionfilme mit Stallone, Komödien und sogar Horrorfilme gezeigt. Soweit so gut. Fährt man allerdings Richtung Küste, möchte man aber sicherlich nicht den Tsunami Film The Impossible gezeigt bekommen …
Erst Bead & Breakfast dann Ferienwohnung

In Playa del Carmen wohnten wir zuerst in einem kleinen B&B – Posada Michoacan – oberhalb der 30. Straße, also etwas abseits der bekannten Touristenmeile 5th Avenue, was wir für ein paar Tage auch absolut weiterempfehlen können.
Echt gemütlich, vom Gefühl her eher wie zu Gast bei einem Freund und rund um die 30. Straße gibt es super leckere und kleine mexikanische Restaurants zu guten Preisen.


Die 5th Avenue dagegen ist 100% für Touristen gemacht, von Restaurants, Bars bis hin zu einer modernen kleinen Shopping Mall mit den üblichen Kettenläden ist alles vorhanden und entsprechend teurer.

Wir verfluchen die Meile dennoch nicht sondern fanden es sehr angenehm dort spazieren oder was trinken zu gehen und täglich unser Vanilla Cone bei MC Donalds abzuholen.

Nach den urspr. geplanten 4 Nächten verlängerten wir unseren Aufenthalt sogar noch spontan um 5 weitere, wechselten dafür aber in ein kleines, schickes Apartment welches wir uns wieder bei den Ferienwohnungen auf airbnb heraussuchten.
Wir wollten Halloween und den Tag der Toten, beides wird in Mexiko fast gleichzeitig gefeiert, noch in einer etwas größeren Stadt miterleben. Wobei besonders der Dia de los Muertos deutlich besser in Städten wie Oaxaca zu feiern ist.
So oder so sieht man eine ungewohnte Menge an Totenköpfen an jeder Ecke und der Übergang zwischen dem traditionellen Tag der Toten und Halloween war daher auch echt fliessend.

Wir sind ja große Fans davon zwischendurch einfach mal ein Apartment zu mieten. So können wir lokal einkaufen, mal wieder selbst was leckeres kochen und einen Abend ungestört auf der Couch verbringen.
OK, Chizuru kocht (danke danke!) und ich konzentriere mich aufs essen.

Spaghetti mit viel Gemüse und einem leckeren Weisswein zum Beispiel …

… oder ein ordentliches Schweinefilet mit weißem Reis und frischem Gemüse.

Gebratener Reise mit ordentlich Shrimps – welche in Mexiko echt super gut schmecken – und ein Miso Süppchen durften natürlich auch nicht fehlen.
Sonne, Strand und Meer


Der Strand von Playa del Carmen ist bequem zu Fuß von mehreren Stellen aus zu erreichen, ist komplett öffentlich und anstelle von gigantische Resorts wie in Cancun findet man dort eher kleinere Bars und Beach Clubs, welche u.a. auch Sonnenschirme und Liegen verleihen.
Nicht unbedingt günstig – da man dann nur bei denen das Nachmittagsbierchen bestellen darf – da es aber leider keine Palmen oder andere natürliche Schattenspender gibt, hat man eigentlich keine Wahl.
Davon abgesehen ist der Strand echt ein Erlebnis. Türkises, relativ klares Wasser. Pudrig weißer Sand und nicht ein einziger störender Stein in Sicht.

Am Wochenende und besonders Sonntags sind die Strände allerdings total überlaufen und man findet kaum noch nen freies Plätzchen für sein Handtuch. Sollte man also eher vermeiden!
Seafood Tacos



Noch ein kleiner Restaurant Tipp zum Schluss: Los Aguachiles auf der Calle 34 Norte ist ein kleines Terrassen Restaurant mit den wohl besten Seafood Tacos die wir bisher in Mexiko gegessen haben. Unbedingt probieren!
Für uns hatte Playa del Carmen die ideale Größe und Kombination aus Stadt und Strand und hätten sogar noch länger bleiben können. Die Neugier auf andere Orte war aber einfach zu gross und dazu stand noch Chizurus Geburtstag vor der Tür und so wechselten wir zum Schildkröten Strand von Akumal und quartierten uns da in ein nettes Hotel direkt am Meer ein.
Fortsetzung folgt!
Mein absolutes Highlight hier in Mexiko waren bisher definitiv die Stunden, welche ich beim Schnorcheln mit Meeresschildkröten in Akumal verbringen konnte!

Absolut traumhaft mit diesen gemütlich dahingleitenden Tieren zu schwimmen und schon länger ein Punkt auf meiner persönlichen „Bucket List“ gewesen.
Von Playa del Carmen nach Akumal

Nach Akumal zieht es die meisten nur als kurzen Tagestrip, da es erstens nur recht wenige Hotels dort gibt und diese dann meistens auch recht teuer und nicht gerade Kategorie Backpacker Budget sind.
Die Hinfahrt von Playa del Carmen im Colectivo – Minivans welche als Sammelbus überall in Mexiko unterwegs sind – war dagegen mit 30 Pesos pro Person echt günstig.
Da die Colectivos dort nur den Highway Richtung Tulum entlang fahren, wird man auf diesem auch direkt an einer Fußgängerbrücke rausgeschmissen und muss den restlichen Kilometer bis runter zum Strand einfach selbst laufen.
Hört sich nach einer kurzen Distanz an, zieht sich in der Hitze der Sonne aber ganz schön!
Ab und an muss man sich was gönnen

Da wir Chizurus Geburtstag entspannt in Akumal feiern wollten, quartierten wir uns für 3 Nächte im quietschbunten Vista del Mar Hotel ein.


Das besondere an dem Hotel ist echt die Lage und die 60,- USD pro Nacht sind eine Investition, welche man nicht bereuen oder je vergessen wird.
Wenige Meter vor der Halfmoon Bay mit freiem Blick aufs Meer vom Bett und direkt neben der beliebten Bar La Buena Vida gelegen, muss man sich eigentlich gar nicht mehr viel bewegen.



Einfach in der Hängematte auf der Terrasse baumeln, den Pelikanen bei der Jagd zusehen und den Blick aufs Meer genießen. Da wir an den Tagen auch noch besten Vollmond hatten, war es besonders Nachts echt speziell!
Mit dem Fahrrad zur Turtle Bay

Ab und an mussten wir uns dann aber doch bewegen denn zum schnorcheln mit Meeresschildkröten ist die Turtle Bay mit ihrem puderfeinen Sand Stränden einfach besser geeignet.

Der Strand dort ist einfach ein Traum! Keinerlei Steine, schattenspendene Palmen und wenn man sich etwas von den Strand Bars weg bewegt, hat man dieses kleine Paradies sogar fast für sich.
Noch, denn wie man auf dem Foto sieht wird ganz hinten bereits fleissig an einem riesigen Resort gebaut. Eine von drei Resort Baustelle, welche wir in Akumal sehen konnten …
Schnorcheln mit Meeresschildkröten

Persönliches Highlight war aber das Schnorcheln mit Meeresschildkröten, welche dort regelmäßig das Gras vom Meeresboden fressen kommen.
Im Akumal Dive Center gibt es die passende Schnorchelausrüstung. Preislich war es dort am besten, die Ausrüstung war in einem sehr guten Zustand und es gibt Schliessfächer, Duschen und Umkleidekabinen welche man direkt mit nutzen kann.


… und auch wenn es irgendwie Banane aussieht, eine Schwimmweste & Flossen zu nutzen kann ich in diesem Fall echt empfehlen!



Wir waren mehrere Stunden ohne Unterbrechung im Wasser und konnten so in aller Ruhe die Schildkröten direkt vor unserer Nase beobachten! Teilweise hatten wir sogar mehrere gleichzeitig unter uns und ich musste mich echt schwer beherrschen sie nicht anzufassen.
Hatte immer die Szenen von dem Trickfilm NEMO im Kopf, wo sie von den Meeresschildkröten mitgezogen werden …..

Super witzig ist es ja auch die Schildkröten beim Auftauchen und Luft holen zu beobachten.
Leider waren sie immer zu schnell für unsere etwas ältere Unterwasserkamera und keines meiner Fotos vom Köpfchen über Wasser ist etwas geworden. Wird wohl doch mal Zeit für eine GoPro?

Mit den Flossen ist man recht flott unterwegs und wir konnten sogar noch einen kleinen Rochen und seine Begleitung verfolgen. Sehen ja echt fies aus diese Tierchen!
Unterwegs mit dem Fahrrad


Unterwegs waren wir an den Tagen mit den merkwürdigen Leih-Fahrrädern vom Hotel, da die Entfernungen der einzelnen Buchten dann bei der Hitze doch recht ordentlich sind.

Fazit: Wer in der Riviera Maya unterwegs ist darf Akumal echt nicht verpassen! Der Ort ist von Playa del Carmen und Tulum aus super easy, günstig und schnell mit einem Colectivo zu erreichen und bis auf die Schnorchelausrüstung kostet dieser Spaß auch keinen weiteren Cent.
Eine Schnorcheltour zu buchen ist, zumindest was die Meeresschildkröten angeht, total überflüssig. Da diese Touren aber an jeder Ecke angeboten werden, gilt auch bei Akumal mal wieder, der frühe Vogel fängt den Wurm! Ab 10 Uhr kommen nach und nach immer mehr einzelne Tour-Gruppen an und je später der Tag desto weniger Schildkröten sind vor Ort.
Das da überhaupt noch welche hinkommen erstaunt mich eh …
Auf dem letzten Foto sind übrigens die super delikaten Fisch Tacos von der Bar La Buena Vida zu sehen. Unbedingt probieren!
Unseren nächsten Stopp legten wir in dem Städtchen Tulum ein, welches vor allem für seine direkt am Strand liegenden Maya Ruinen berühmt ist.
Von Akumal nach Tulum geht es erneut günstig und einfach mit einem Colectivo. Tulum ist quasi um die Ecke und die Fahrt dauert nicht mal eine halbe Stunde.
Notiz am Rande: Immer wenn wir in einem kleinen, meist vollgestopftem Minivan oder lokalem Bus sitzen, freuen wir uns über die Entscheidung unsere Backpacks erneut verkleinert zu haben!
Es reist sich einfach sooo viel einfacher und vermisst haben wir den fehlenden Platz bisher noch nicht!
Downtown oder Strand?

Tulum teilt sich in zwei Teile auf, dem Stadt-Zentrum und einem wunderbaren Strandabschnitt.
In beiden Bereichen warten jede Menge Unterkünfte aller Preisklassen auf Gäste, wobei es am Strand meist sehr teuer und dazu auch noch recht basic – Eco Lodge etc… – wird.
Strand hatten wir jetzt erst mal genug und kamen daher in der Posada Giana unter. Relativ neu, ruhig in einer Seitenstrasse vom Zentrum gelegen und echt empfehlenswert.
Abseits der Hauptstraße sieht Tulum zwar nicht wirklich einladend aus aber auch dort patrouilliert regelmäßig die Polizei in ihren dicken Pickups und sorgen so für Sicherheit.
Wobei wir echt sagen müssen, bisher hatten wir noch in keiner der von uns besuchten Ecken Mexikos ein komisches oder unsicheres Gefühl. An die Polizeipräsenz & den zum Teil schwer bewaffneten privatem Sicherheitspersonal gewöhnt man sich sehr schnell und
Maya Ruinen direkt am Traumstrand

Vorteil wenn man in Downtown schläft, man hat es nicht weit zu den Haltestellen der Colectivos, welche einen auch zum Eingang der Maya Ruinen von Tulum bringen.


Die Ruinen selbst sind im Vergleich mit anderen Fundorten jetzt nichts wirklich Besonderes und mehr als 1-2 Stunden benötigt man für einen Besuch auch nicht unbedingt.
Wie bei so vielen Maya Ruinen ist deren Geschichte deutlich interessanter!


Was aber wirklich einzigartig ist, ist deren Lage an einem echten Traumstrand!
Schwimmsachen beim Besuch der Ruinen also unbedingt einpacken, denn eine schmale Treppe führt von dort direkt zu diesem kleinen Paradies hinunter!


Wie schon in Chichen Itza kannst Du auch in Tulum viel Zeit damit verbringen, die Tierwelt zu beobachten.
Verschiedenste knallbunte Vögel – welche ich selten mal auf einem Foto erwische – und zig Iguanen bevölkern dort mal wieder das wie ein Themenpark gepflegte Gelände.


Alles kleine fotogene Minidrachen, welche sich zum Glück nur kaum bewegen.
Die Maya Ruine Coba übersprangen wir, da wir auch noch Palenque und Tikal auf der Todo hatten und irgendwann ist dann auch genug mit Ruinen gucken. Bin ja kein Archeologe …
Kristallklares Wasser in den Cenoten

In der Umgebung von Tulum befinden sich außerdem noch ein paar der sehenswertesten Cenoten von Yucatan. Wir besuchten die Gran Cenote, welche sich besonders zum schnorcheln mit kleinen Schildkröten eignet.
Ebenfalls sehr beliebt ist auch die Cenote Dos Ojos, welche vor allem für Tauchgänge in deren Höhlensystem bekannt ist.


Ihr könnt es Euch sicherlich schon denken …
Wir waren wieder die ersten am Eingang und hatten die Cenote noch eine ganze Weile nur für uns und konnten die Schildkröten in Ruhe bei ihrer Futtersuche beobachten.

In die Höhlen selbst kannst du auch noch ein ganzes Stück rein schwimmen, allerdings teilt man sich diesen Bereich mit so mancher Fledermaus und deren Hinterlassenschaften.


Das Wasser der Cenote ist absolut klar – kein Vergleich im Nachhinein mit der Cenote Zaci in Valladolid – und besonders bei Sonnenschein taucht man in eine ganz andere Welt ab!
Der grüne Klumpen auf dem mittleren Foto ist übrigens eine der Schildkröten, welche total von Moos zugewuchert war. Sah sehr lustig aus wenn die an einem vorbei paddelte!
Der Eintritt zur Cenote kostet mittlerweile 150 Pesos, beinhaltet aber auch die Nutzung von Umkleidekabinen und Duschen vor Ort. Schnorchel und anderes Equipment gibt es ebenfalls vor Ort zu leihen.

Beim Preis gibt es also nichts zu meckern und wo bekommt man schon solche Fotos in einer Höhle von sich hin? Sieht ja schon fast heilig aus!

Zum Abschluss sind wir noch ein wenig ins dahinter liegende Waldgebiet gelaufen und entdeckten noch weitere Löcher bzw. Höhlen im Boden. Echt schräg mit den Cenoten in Yucatan!
Fazit: Ein längerer Stopp in Tulum ist bei einer Yucatan Tour absolut zu empfehlen. In der Stadt selbst gibt es viele nette kleine Bars, echt gute Bäckereien und wer einen Traumstrand sucht wird dort ebenfalls fündig. Für den Besuch der nahegelegenen Maya Ruinen und Cenoten ist das Stadtzentrum dazu noch idealer Ausgangsort, da der Highway quasi mitten durchs Stadtzentrum führt.
Hi, ich bin Oliver.
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Lisa
Super, genau nach den Tipps zum Bus vom Flughafen hatte ich gesucht – in 4 Tagen lande ich nämlich auch in Cancun und bin schon recht gespannt wie es mir gefallen wird :)
Danke!
Lisa
Oliver
Freut mich. Viel Spaß in Mexiko, hoffentlich geht die Reise weiter als nur nach Cancun ;-)
Lisa
Hi, an und für sich nicht, wobei ich wohl verschiedene Touren machen werde, 1 oder auch mehrere Tage lang, und mir ein bisschen was vom Land ansehen – ich werde bei jemandem wohnen der im wild dolphin research macht und freitauchen, mit Delphinen, und Walhaien, und in den Cenotes, etc.
Auch ganz ok finde ich :))