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Tipps für deine Reise um die Welt

Istanbul Sehenswürdigkeiten – der ultimative Guide

Reiseblog Türkei Urlaub

aktualisiert 30.06.2026 | veröffentlicht 23.09.2012

mussten wir schon wieder recht früh raus, denn der Flieger Richtung Istanbul startete bereits um 10:73 Uhr .

Ans Backpack packen muss man sich allerdings erstmal gewöhnen, denn nur in einer bestimmten Reihenfolge passt auch wirklich alles ordentlich rein. Denke wir haben weiterhin einfach zu viele Klamotten dabei.

Die Entscheidung einen Reiserucksack zu nehmen, war jedenfalls schon mal richtig. 2 Handgriffe und alle Schlaufen etc. sind versteckt und der Rucksack kann ohne Probleme aufgegeben werden.

Also bei Turkish Airways erstmal eingecheckt. Am Flughafen München gibt es mittlerweile Infostationen bei denen man via Webcam mit einem Mitarbeiter verbunden wird. Nette Erfindung.

Bei der Passkontrolle ist uns noch mal bewusst geworden, wir verlassen nun wirklich Deutschland und kommen nicht so schnell wieder.

In Istanbul angekommen, wurden wir von sonnigen 24 Grad begrüßt. Backpacks sind zum Glück auch angekommen und den Stempel im Reisepass hatten wir nach nur einer kurzen Wartezeit.

Zum Hostel ging es via Metro und Tram, hier hätten wir beim Geld wechseln vielleicht mal dran denken sollen, etwas Kleingeld mitzunehmen. Für die Fahrt müssen an einer Maschine Jetons gekauft werden, welche nur mit Kleingeld bezahlt werden können.

Die Tram führte an allen Sehenswürdigkeiten vorbei und wir merkten schnell, in Istanbul leben echt verdammt viele Leute, wenn die Bahn an einem Sonntag so voll ist. Mit voll meine ich, ich war sehr froh, erst kurz vor Endstation aussteigen zu müssen, da wir uns kaum bewegen konnten.

Wir wurden auch direkt angesprochen, wo wir denn hin wollen etc.. Hier spricht also tatsächlich öfters mal jemand deutsch.

Angekommen, standen wir direkt vor der ersten riesigen Moschee und der bekannten Brücke, der Galata Bridge, wo immer alle am Angeln sind.

Unser Hostel mit dem tollen Namen Bada Bing haben wir recht schnell gefunden. Perfekte Lage.

Empfang war super nett und Zimmer sehen ebenfalls recht gut aus.

Zum ersten mal seit langem in einem 8 Bett Zimmer. Bin gespannt.

Wir hatten an sich für 2 Tage gebucht, da die Lage aber mehr als gut und die Zimmer sauber sind, buchten wir direkt die vollen 7 Tage, die wir hier bleiben wollen.

Ansicht wollten wir nichts grossartiges mehr machen, sondern einfach nur entspannen. Da wir noch etwas Hunger hatten, gingen wir zur Brücke wo es frischen Fisch und das in Istanbul bekannte Fisch Sandwich gibt.

… hier wird er, glaube sind alles Makrelen, verkauft

…. und hier von Straßenhändlern gegrillt

Super günstig, frisch und absolut lecker!

Die Aussicht die man dabei genießen darf ist ebenfalls nicht zu verachten. Eine echt fotogene Altstadt würde ich sagen.

Nach 6 Nächten im Bada Bing Hostel Istanbul können wir dieses absolut weiter empfehlen.

Super Dachterrasse, bei der gerade die Malereien in mühevoller Handarbeit erneuert wurden, und ein gutes Frühstück lassen jeden Tag gut starten.

Alle Räume sind sehr sauber und die Manager Mustafa und Volkan sind hilfsbereit und sehr nett, wie auch der Rest des Personals.

Einziger Minus,- obwohl eigentlich ein Pluspunkt sind die Betten. Diese haben einen unter dem Bett mit Pin Code verschliessbare Box aus Metall. Also super sicher aber bei jeder größeren Bewegung im Bett klingt es als würde jemand auf eine Auto-Motorhaube springen.

Auch die Lage ist für den Preis sehr gut. Zwischen Altstadt und Taksim ist fast alles zu Fuß erreichbar. Supermarkt, Tram, Pier und die Galata Bridge sind direkt um die Ecke.

Die Nacht war, sagen wir, interessant.

Frühstück gibt es hier auf der Dachterrasse, welche morgens perfekt sonnig ist (und wir hatten bereits morgens 26 Grad).

So kann von mir aus jeder Tag ab jetzt starten.

Sightseeing steht auf dem Programm. Also erstmal zum Galata Tower, welcher direkt um die Ecke auf einem Berg ist und daher einen perfekten rundum Blick auf Istanbul bietet. Der Eintritt lohnt sich absolut!

Die Straßen sind eng, verwinkelt und haben extreme Steigungen, was allerdings keinen zu stören scheint. Hier kommen einem trotzdem Autos mit vollem Tempo rückwärts und hupend entgegen.

Auf die erste Touristen-Falle auch direkt reingefallen. Vor uns steht ein Schuhputzer auf, verliert nach den ersten 2,3 Schritten etwas aus seinem Kasten und nett wie ich bin hebe ich es auf und rufe hinter her. Als Dank wollte er mir dann kostenpflichtig die Schuhe bürsten, was ich dann dankend mehrmals ablehnen musste.

Zu Fuß dann weiter Richtung Altstadt und dem Gewürzbasar. Über die Brücke mit den Anglern, unzähligen kleinen Restaurants und an der Neuen Moschee vorbei.

Hier riskierten wir auch einen Blick rein, also Schuhe aus, Chizuru Kopf bedecken und in Ruhe umsehen und ein paar Fotos machen. Ein super weicher Teppich überall und generell absolut sehenswert.

Der Gewürzbasar ist direkt um die Ecke und neben Gewürzen gibt es hier jede Menge getrocknete Früchte, Nüsse, diverse Sorten Tee und jede Menge Krims Krams zu kaufen.

Es gab also viel zu fotografieren. Generell könnte man tausende Fotos in Istanbul machen, da jede Ecke irgendwie super interessant und immer etwas los ist.

Da ich meinen Ersatzakku vergessen hatte, ging es erstmal wieder zurück und wir kauften bei der Gelegenheit noch ein paar Kleinigkeiten im lokalen Supermarkt ein und bestellten uns spontan im daneben liegenden Lokal das Tagesmenü.

Wir verstanden dabei nur den Preis und das es Tee danach gibt. Alles andere war eine Überraschung. Eine absolut leckere, werden hier sicher noch mal vorbei gehen.

Je später der Tag desto voller die Straßen und Gassen, die irgendwie eh immer voll sind.

Da der Gewürz Basar schon interessant war und der Tag fast rum, ging es noch Richtung Grand Bazaar.

Wow, hier kann man sich echt verlaufen und Geld lassen. Wenn ich in Zukunft noch mal eine Wohnung einrichten werde, dann komme ich hier her einkaufen. Unzählige Gassen mit allem was man sich so vorstellen kann.

Hunderte, vielleicht tausende Händler warten hier auf Kundschaft. In überteuerten Cafés lässt sich außerdem gut sitzen und die Atmosphäre einfach aufsaugen.Am hinteren Ausgang kamen wir noch bei der Universität von Istanbul und einer weiteren riesigen Moschee vorbei. Bei der Uni ist leider kein Zugang für Touristen aber alleine das Eingangs-Tor ist schon sehenswert.

Zurück ging es quer durch alle Gassen, bis wir wieder an der Brücke mit den Anglern ankamen.

Hier könnte ich stunden lang einfach nur sitzen und den Menschen zu sehen.

BTW es gibt neben der neuen Moschee und dem Platz davor an einer Ecke kostenloses Trinkwasser.

Mit qualmenden Füßen nun wieder im Hostel, Blog schreiben und im Gemeinschaftsraum die Couch und alle Steckdosen mit unseren Ladegeräten besetzen.

Mal sehen wer ins Zimmer einzieht und wie die Nacht wird.

Perfekte Nacht gehabt und entsprechend entspannt aufgestanden. Ohropax bewirken wunder sag ich nur!

Den gestrigen Abend noch am Pier neben der Galata Bridge verbracht. Beleuchtet begeistert die Stadt uns mit den riesigen Moscheen und dem Galata Tower ebenfalls. Hier werden wir sicherlich wieder landen.

Vieles hier erinnert uns irgendwie an Barcelona. Die Menschen sitzen gerne draußen, verbringen ihre Zeit zusammen und diskutieren über Gott und die Welt, trinken Tee oder sind in Ruhe am Angeln.

Auch die verwinkelten Gassen mit den ganzen kleinen Bars und Cafés ähneln sich sehr.

sollte es eigentlich in den Topkapi Palast gehen, der Weg bzw. die Tram die wir dieses mal mit der frisch aufgeladenen Istanbul Card nutzten, führte uns aber erst mal zur Blauen Moschee bzw. Sultan-Ahmed-Moschee.

Nach einer kurzen Wartezeit, ist irgendwie noch mehr los als sonst, konnten wir uns dieses echt beeindruckende Bauwerk in Ruhe ansehen.

Einzig was störte war der echt üble Geruch, denn es waren hunderte von anderen Touristen mit in der Mosche und das natürlich ohne Schuhe und bei schönen 28 Grad.

Die Prozedur sich vor dem Gebet die Füße zu waschen, sollte vielleicht auch für uns Touristen gelten.

Kaum raus, zeigte sich die gigantische Hagia Sophia vor uns, die wir vielleicht auch noch besuchen wollen. Die Warteschlange war aber einfach zu lang.

Um die Ecke wartete noch eine sehr bekannte (u.a. aus Filmen wie James Bond Liebesgrüsse aus Moskau) Zisterne auf uns, die Chizuru unbedingt sehen wollte und der Eintritt von 10 TL ist gut angelegt.

Beeindruckend beleuchtend und obwohl sehr viele Besucher entspannt und Zeit Fotos zu machen.

Endlich beim Topkapi Palast angekommen, war dieser geschlossen. Dienstags ist Feiertag. Gut zu wissen *hust*

Der umliegende Park ist aber ebenfalls eine absolute Sehenswürdigkeit. Einfach mal wieder auf der hier wenig vorhandenen Wiese rumliegen und die Aussicht genießen.

Nach einem kleinen Nickerchen im Schatten ging es zurück mit der Tram 1 bis Endhaltestelle Kabatas um von dort mit der wohl recht neuen Seilbahn hoch zum Taksim Platz zu fahren. Dort haben wir nach der Metro Bus Company gesucht um unsere Tickets für die Busreise nach Göreme, Kappadokien am kommenden Sonntag zu buchen.

Alles rund um den Taksim Square ist deutlich hektischer als in der Altstadt und es sind, denke aufgrund der dort anfangenden Shopping,- und Barmeile, viel mehr junge Leute als in der Altstadt unterwegs.

Immer wieder fällt uns hier auf, wie viele streunende Katzen unterwegs sind und auch von den Ladenbesitzern gefüttert werden. Besonders beliebt sind aber wohl die einzelnen Dönerbuden bei den Katzen. Warum nur

Fortsetzung folgt ….

Frage mich die ganze Zeit, warum ich nicht schon vorher mal nach Istanbul gekommen bin, wenn es hier im Herbst so knallig heiß noch ist?!

Wie jeden morgen erstmal frisch gepressten Orangensaft für 1 TL an der Galata Bridge bei einem der Händler geholt und sind danach spontan in die Fähre am dortigen Pier eingestiegen, mit der Hoffnung diese bringt uns in den asiatischen Teil von Istanbul.

Der Transport über Wasser wird hier im 15 Minutentakt mit recht großen Schiffen abgewickelt, ist deutlich schneller als mit Bahn oder Taxi und kann ebenfalls mit der Istanbul Card bezahlt werden.

Wir sind in Kadiköy ausgestiegen und waren somit in Asien.

Hier gibt es kleine Gassen mit super netten Restaurants und Cafés. Sind in ein gut gefülltes, kleines Restaurant gegangen und merkten erst drinnen, hier muss alles an der Theke beim Koch bestellt werden. Immer wieder ein kleines Abenteuer an sein essen zu kommen, wenn man genau nichts versteht und einem die verschiedenen Gerichte vorgestellt werden ohne Karte.

Lecker wars, wenn auch etwas teuerer als wir eigentlich wollten.

Auch hier wieder super hübsche Katzen recht entspannt am warten, ob vielleicht mal etwas runter fällt.

Mit einer noch größeren Fähre ging es dann direkt und ohne Zwischenhalt zurück. Perfekt.

Pause im Hostel, dann Sonnenuntergang von der Galata Bridge aus sehen, hier hat man einfach einen hervorragenden Blick auf alles.

Erst konnte Chizuru nicht widerstehen und kaufte einen von diesen gekochten Maiskolben die es hier an jeder Ecke zu kaufen gibt. Schmeckte mal so gar nicht.

Um den Geschmack wieder loszuwerden, versuchten wir uns an so kleine wie Donuts aussehende, frittierte Teile, die es Abends ebenfalls bei Straßenhändlern frisch zu kaufen gibt und die sehr beliebt sind.

Schmeckte mal so gar nicht.

Es musste also doch noch ein Efes Pils her um nun auch diesen Geschmack wieder weg zu bekommen.

Hostel in Göreme Kappadokien ist nun auch gebucht. Werden hier in Felsen schlafen! Sind gespannt.

Heutiges Ziel, der Topkapi Palast inkl. Besuch des Harem, haben uns knapp 4 Stunden dort aufgehalten, wobei man hier auch locker einen ganzen Tag bleiben könnte, wenn man sich alles einzeln ansieht und durchliest bzw. den Audio Guide mit nimmt.

Es ist auf jeden Fall eine riesige Anlage und es gibt einiges abzulaufen, anzusehen und anzustehen, denn obwohl wir recht früh vor Ort waren, warteten bereits einige Reisegruppen vor den Toren und Türen.

Absolut überteuert mit 25 TL für den Palast und nochmal 15 TL für den Harem pro Person ABER es lohnt sich. Gibt einfach viel zu sehen, besonders Schatz,- und Waffenkammer, und wenn man in den einzelnen Räumen so steht, kann man sich bildlich vorstellen wie der Sultan hier so lebte und regierte.

Hier noch ein paar Fotos aus dem Harem. Innerhalb der Räume hätte ich echt gerne ein Weitwinkelobjektiv gehabt, aber bei unseren Vorbereitungen fiel die Entscheidung gegen viel Glas mitschleppen und dafür ein paar Abstriche in Kauf nehmen.

Leider durfte in Räumen wie der Schatz,- oder Waffenkammer etc. nicht fotografiert werden.

Eine Überraschung gab es hier noch für uns, denn in einer Vitrine stand der Stock Moses ausgestellt!?! Wo haben sie denn den gefunden?

Später den Taksim Boulevard, der mehr oder weniger direkt hinter dem Galata Tower anfängt, mal am Abend entlang gegangen.

Viele super Straßenmusiker unterwegs, darunter ein japanisches Pärchen getroffen, die mit einem sexy Feuertanz (sie Tanzt, er sorgt für Musik) ihr Geld für ihre Weltreise verdienen.

Na so was, zum Frühstück tatsächlich 2,3 Wölkchen am Himmel gehabt und es war nicht ganz so heiss.

Besuchten die Princess Islands bzw. die größte Insel davon, Büyükada. Auch hier kommt man mit einer ganz normalen Fährverbindung ab Kabatas hin. Also 2 Stationen mit der Tram im Gruppenkuschelmodus hoch gefahren (Axe sollte hier deutlich mehr Werbung machen …. ) und gerade noch die abfahrende Fähre erwischt.

Die Fahrt dauert knapp 2 Stunden und bringt einem auch wieder in den asiatischen Teil von Istanbul. Neben der spitzen Aussicht auf Istanbul und den Wohnghettos der Küste entlang, erlebt man eine wilde Mischung unterschiedlichster Leute und Nationen.

Damit es nicht langweilig wird, kommen ständig Händler durch die Gänge die Essen, Trinken und andere Waren wie Entsafter, Decken etc. verkaufen wollen. Nachdem ich 2x dem Entsafter zugehört bzw. gesehen habe, er war echt überzeugend, kaufte ich mir einen davon.

Chizuru war begeistert, wird sich aber sicher freuen, wenn ich demnächst unterwegs schnell die eine oder andere Frucht entsaften kann.

Angekommen wurden wir erstmal von unzähligen überteuerten Touristen Restaurants und Krims Krams Läden empfangen.

Die Insel lässt sich entweder zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit einer Pferde-Kutsche erkunden. Letzteres kostet schlappe 70TL, also unverschämt teuer mal wieder. Wir entschieden uns für die Fahrräder, etwas Bewegung tut uns sicherlich mal wieder gut.

Der Preis fing bei 15TL je Fahrrad an, zahlten nach Einspruch meiner Frau nur noch 10 ….

Die Entscheidung war gold richtig. Zu Fuß eindeutig zu viel, mit der Kutsche saust man an allem nur so vorbei und mit dem Fahrrad ist man schnell unterwegs und man kann jederzeit stoppen um Fotos von den schönen alten Häusern oder der Aussicht machen.

Die Aussicht rund um die Insel ist bestens und hier hat man auch eine Vorstellung, welche Höhen wir hinter uns bringen mussten.

Eigentlich wollten wir auch zum Strand und die Map sieht an sich übersichtlich aus. Wir sind mit ein paar Arabern später zusammen gefahren, die ebenfalls den Strand suchten und nach knapp 2 Stunden radeln, waren wir alle wieder am Anfang und wir verabschiedeten uns mit einem lauten lachen.

Also Hose hochkrempeln und im Meer wenigstens die Füsse erfrischen. Wäre eh zu kalt gewesen zum schwimmen ….

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Mit meiner Frau bin ich gerne woanders und entdecke die Welt. Mal als Backpacker, digitaler Nomade oder auch ganz normaler Tourist mit Rollkoffer.

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Kommentare

  1. Gezilecekyerler

    Istanbul ist eine wunderbare Stadt. Ich möchte es unbedingt sehen.

    • Oliver

      Absolut, dem können wir nur zustimmen und wir haben einen erneuten Urlaub in Istanbul auch weiterhin im Auge. vg, Olli

  2. Clemens

    Da hast du wirklich recht: Istanbul ist eine sehr fotogene Stadt. Ich hab das Gefühl, dass es auch nie langweilig wird, mit der Kamera rumzurennen. Es gibt immer neue Motive!

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