Kathmandu hat einiges an Sehenswürdigkeiten, mit dem schicken Status Weltkulturerbe, zu bieten. Die Mischung zwischen Buddhismus und Hinduismus macht diese dann noch mal eine Stufe interessanter.
Die meisten Hot Spots wie der Durbar Square oder Swayambhunath sind recht gut zu Fuß oder in einer kurzen Taxifahrt von der Altstadt Thamel aus zu erreichen. Zu Fuß benötigt man allerdings einen einigermassen guten Orientierungssinn, um im Wirrwarr der kleinen Straßen den richtigen Weg zu finden.
Anreise Bangkok → Kathmandu
Unsere letzten Tage in Bangkok vergingen wie im Flug, was vor allem an einer absolut reibungslosen Übergabe unseres Apartments und der großen Vorfreude auf Nepal lag.
Übergabe des Apartments in Bangkok
Der Verkauf unserer in den letzten Monaten angesammelten Sachen ging schneller als gedacht. Küchensachen waren so beliebt wie bei unserer Wohnungsauflösung in Berlin und innerhalb weniger Stunden war so gut wie alles über einer Facebook Expat Gruppe verkauft.
Um weiteren Ballast los zu werden, trennten wir uns auch von den dicken Schlafsäcken, welche wir bei einem Sale in Australien für unsere Zugfahrten kauften. Verkauft via Couchsurfing.
Da irgendwie nicht mehr alles in unsere Backpacks wie vorher passte, schickten wir ein paar schwerere Sachen wie Hosen und Schuhe mit EMS vor nach Zanzibar, wo wir wohl wieder etwas länger bleiben werden. Wer auch mal was von Bangkok via DHL, EMS etc. wegschicken mag, unbedingt Preise vergleichen! Jeder Shop scheint seine eigene Provision selbst zu bestimmen und so hatten wir mehrere Preise mit teilweise bis zu 100 Euro Unterschied für ein und die selbe Sache!
Die Übergabe des Apartments an unseren netten thailändischen Vermieter verlief total problemlos. Keine Schäden festgestellt, mit der Rückzahlung unserer Kaution können wir fest rechnen.
Dazu noch als Info. In Bangkok werden die meisten Verträge mit einer Mindestlaufzeit von 12 Monaten unterschrieben, kündigt man vorher, verliert man seine Kaution oder muss eine Art Vertragsstrafe zahlen.


Unsere letzten 2 Nächte verbrachten wir im Galleria 10 Hotel, mitten im Nana Bezirk, welches besonders für sein Nachtleben bekannt ist. Keine Ecke wo man mehr als 2 Nächte verbringen möchte, dafür aber schön zentral und nahe der BTS Station gelegen.

Außerdem ist Korea Town um die Ecke, ein Pflichtbesuch für alle Liebhaber koreanischer Küche! Wir können da besonders das Grill Restaurant Jang Won empfehlen.
Der vorerst letzte Flug mit AirAsia

AirAsia brachte uns die letzten Monaten in so einige Ecken Asiens zum kleinen Preis und auch Richtung Nepal gewann AirAsia den Preiskampf deutlich.
Erst mit einer kleinen Maschine Richtung Kuala Lumpur, dann umsteigen in einen großen Airbus und durch bis Kathmandu. Fast 5 Stunden Flug, was auch so ziemlich dass Maximum eines Fluges für uns aktuell ist.

Unterwegs sind wir noch bei klarer Sicht an Phuket vorbei gekommen. Ein sehr netter Anblick.

War der Flug sehr ruhig, so war die Landung deutlich aufregender. Dichte Wolken über Kathmandu behinderten unsere Landung und wir mussten knapp 20 Minuten kreisen. Entsprechend turbulent war dann auch der Sinkflug.
Da wir bei dem Flug viele Inder an Board hatten, war es wieder mal sehr witzig zu sehen wie schnell nach Landung, wir rollten noch, doch schon alle ihren Koffer in der Hand hatten und Richtung Ausgang unterwegs waren.
Einreise nach Nepal

Für Nepal benötigen wir beide ein Visum, welches man sich entweder vorher bei der Botschaft oder direkt am Flughafen holen kann. Benötigt wird ein aktuelles Passfoto.
Das Visum am Flughafen ausstellen lassen dauert etwas länger, was aber ziemlich egal ist denn die Kofferausgabe dauert super lange. Ich glaube in Kathmandu wird jeder Koffer einzeln vom Flugzeug zum Transportband getragen denn vor jedem Band warteten die Leute, teilweise mehr als 1 Stunde.
Da wir von Regen und 12 Grad begrüßt wurden, suchten wir schnell Schutz in einem der Prepay Taxis vom Flughafen und es ging direkt Richtung Thamel, einem Stadtteil voller günstiger Gästehäuser.


Dort hatten wir uns schon ein Zimmer im Hotel Florid reserviert gehabt und war soweit auch in Ordnung, wenn auch komplettes Gegenteil vom letzten Hotel in Bangkok. Die „Matratzen“ sind wie in Indien, also knapp 2cm dicker Schaumstoff auf einem Holzbrett…
Dazu dann hauchdünne Fenster welche uns die unter 10 Grad in der Nacht gut merken liessen.

Ein paar Häuser weiter endeckten wir das Hotel Mandap, welches eine offene Feuerstelle mitten im Restaurant hat. Schnuckelig warm und dazu noch sehr leckeres Nepali Essen. Genau was wir an diesem Abend brauchten!


Vom Rooftop des Hotel Florid sieht man dann sogar die noch höheren und mit Schnee bedeckten Berge. Ein erster Vorgeschmack auf Pokhara und dem Himalaya Gebirge!

Neben dem Gebirge sieht man natürlich auch Kathmandu in seiner vollen Pracht. Eine chaotische und sehr staubige Stadt in denen es ein Gesetz zu geben scheint, was jedem Führer eines Kraftfahrzeugs vorschreibt im Minutentakt zu hupen.
Wer vorher noch nicht in Indien unterwegs war, wird am ersten Tag hier sicherlich schnell an seine nervlichen Grenzen kommen.
3-4 Tage Kathmandu sind daher absolut ausreichend um einige Highlights der Umgebung zu sehen und dieses Chaos einmal erlebt zu haben.
Durbar Square in Kathmandu
Unterwegs Richtung Durbar Square

Der Durbar Square, früher Hof des Königs, ist eine Ansammlung verschiedener Heiligtümer, Tempel, Pagoden und weiterhin das Zentrum der Stadt. Auch stehen dort noch viele alte Häuser mit den bekannten schönen Holzverzierungen an Fenstern und Türen.
Er ist nur wenige Gehminuten vom Stadtteil Thamel, wo wir auch unser Zimmer hatten, entfernt und war daher auch unser erstes Ziel, nach einem ordentlichen Banana Pancake Frühstück. Ein Klassiker so langsam

Der Weg dorthin ist schon ein Erlebnis. Die Gassen dort sind recht klein und es herrscht bereits reger Verkehr, obwohl wir recht früh Morgens unterwegs waren.
Die ersten Minuten ist man gut damit beschäftigt so einiges an Eindrücken zu verpacken und aufzupassen, nicht von einem hupenden Motorrad oder Suzuki Taxi umgefahren zu werden.
Smogtechnisch finden wir es gar nicht so schlimm, da hat uns Bangkok an manchen Tagen viel stärker gequält. Nur der sandige Staub der Straße macht sich nach einer Zeit ganz schön in den Augen und Rachenraum bemerkbar. Denke dies ist auch der Grund warum ein regelmäßiges Würg / Spuck Geräusch in den Straßen zu hören ist…

Mit Eindrücken meine ich ganz besonders die zahlreichen kleinen Fleischereien, welche frisch geschlachtetes Fleisch quasi auf der Straße und mitten im herumfliegenden Staub ausbreiten.
Solche Szenen kennen wir zwar schon von anderen Ländern wie Indien oder Ägypten, in Kathmandu hatten wir aber das Gefühl an jeder Straßenecke eine Metzgerei zu sehen.

Im Durbar Square selbst geht es aufgrund einer autofreien Zone dann etwas ruhiger zu, zumindest was den Verkehr betrifft.

Freie Ecken werden hier als Markt genutzt und von Gemüse, Hülsenfrüchten, Fleisch bis hin zu Blumen wird dort wirklich alles verkauft. Dabei geht es eigentlich recht gemütlich zu und so kannst Du dir ungestört all die Tempel, Pagoden und schicken alten Gebäude mit ihren Holzverzierungen ansehen.

Alle Tempel die wir in Kathmandu besuchten hatten eines gemeinsam, zu viele Tauben! Eine Ecke gab es immer wo Tauben ordentlich gefüttert werden. Nettes Fotomotiv aber in der Masse auch irgendwie eklig und für die Holzgebäude sicherlich kein Segen.

Zwischen all den Menschen kommt einem ab und an noch eine Kuh oder auch mal eine Gruppe Sadhu entgegen, welche sich gerne gegen ein paar Rupien von Touristen fotografieren lassen.
Diese Typen sind echt schräg und waren mir schon in Indien sehr suspekt.

An jeder Ecke wird gebetet, etwas verehrt oder geopfert und neben dem ganzen Visuellen kommen noch ordentlich ungewohnte Gerüche hinzu. Insgesamt eine sehr skurrile Stimmung.
Deutlich ruhiger geht es im alten Königspalast zu …

… wobei manche auch mitten im Trubel in aller Ruhe an ihrem Laptop arbeiten können.

Den alten Königspalast fand ich besonders von der Bauweise her sehr schick. Er besteht aus mehreren Etagen, kleinen Türmen und grosszügigen Innenhöfen.

Schon am Eingang ist eines der Highlights zu sehen, ein kleiner Altar an dem schon fast im Sekundentakt jemand stehen bleibt und kurz ein Gebet spricht.

Die Gebäude kannst Du so gut wie alle betreten, wobei es im Inneren nicht wirklich etwas zu sehen gibt. Die Treppen 9 Etagen hoch zu klettern lohnt sich aber dennoch, denn die oberste Etage bietet einen ordentlichen 360 Grad Blick auf Kathmandu.
Der Wahnsinn wenn man all diese dünnen Backstein / Beton Gebäude sieht und dabei bedenkt, das Kathmandu ein stark Erdbeben gefährdetes Gebiet ist.

Von den typisch alten Holzhäusern stehen leider nicht mehr all zu viele rum, obwohl diese auch zum Weltkulturerbe gehören. Die ganzen kleinen Holzverzierungen an Fenstern und Türen gefallen mir dabei besonders gut.

Je länger man sie sich ansieht, desto mehr unterschiedliche Figuren & Muster werden deutlich.

Insgesamt ein Ort an dem man gut und gerne ein paar Stunden verbringen, in der Sonne sitzen und die unterschiedlichsten Leute beobachten kann.
Stupa von Swayambhunath
Nicht weit weg vom Durbar Square liegt der Tempelkomplex Swayambhunath mit der bekannten buddhistischen Stupa, welcher für mich pures Nepal darstellt und ein Wahrzeichen Kathmandus ist.
So habe ich es mir vorgestellt, in Dokus gesehen und der Stupa erfüllte alle meine Erwartungen.
Unterwegs Richtung Swayambhunath

Vom Durbar Square aus machten wir uns zu Fuß auf Richtung Stupa, folgten den kleinen Gassen bis wir den kleinen Fluss erreichten …

… welchen man dort an einer kleinen Hängebrücke überqueren kann. Von dort aus ist der Hügel mit der Stupa auch schon hinter dem Dunst der Stadt zu sehen.

Beim Überqueren des kleinen Flusses am besten schon Meter vorher die Nase mit Tigerbalm einschmieren, da der Geruch des vor sich hingammelnden Mülls und abgestandenen Wassers echt übel ist.
Eine Sache die ich an den meisten asiatischen Ländern einfach nur Hasse ist der Umgang mit dem Müll. Eigene Läden und Wohnungen werden blitzeblank geputzt, was hinter dem Haus dann aber passiert ist so ziemlich egal.

Unterwegs fiel uns dann auf dass wir gar kein Geld mehr bei uns hatten und ein ATM war in den kleinen Straßen nicht zu finden. Wir kehrten also wieder Richtung Thamel um und bekamen erst mal nur die kleine Version einer Stupa zu sehen.

Die Gelegenheit nutzten wir dann auch direkt für ein super leckeres Mittagessen, Nepali Thali mit Hühnchen, in einem Organic Café in der Nähe.

Sattgegessen war die Lust den Hügel zu erklimmen bei uns komplett verflogen und wir schnappten uns ein Taxi. Die Fahrt in dem kleinen Suzuki wo ich so gerade mal hinten rein passte war ein kleines Abenteuer. Der chaotische Verkehr und die mit Schlaglöchern gespickten „Straßen“ sind einfach der Wahnsinn in dieser Stadt.
Swayambhunath – Affentempel

Am Eingang der Tempelanlage geht es auch schon farbenprächtig los. Überall wehen diese kleinen Fahnen im Wind und die ersten …

… goldenen Buddha Figuren sind zu sehen. Ein ganz anderer Stil als wir ihn von Thailand gewohnt sind, sehr schlicht und weniger modern. Gefällt uns gut.


Schön anzusehen sind auch wieder die alten Häuser mit ihren verziehrten Holzfenstern, wenn auch größtenteils halb verschimmelt und nicht im besten Zustand.


Swayambhunath ist auch unter dem Namen Monkey Tempel bekannt, denn die frechen Dinger laufen dort überall herum, geben ein schönes Fotomotiv ab und versuchen alles zu klauen was irgendwie interessant erscheint.


Nun aber zum eigentlichen Highlight, der Stupa und dem Wahrzeichen Kathmandus.
Ziemlich gross und einfach genial. Die Augen Buddhas welche in jede Himmelsrichtung blicken und all die kleinen bunten Gebehtsfahnen sind genau die Elemente auf die ich mich in Nepal so gefreut hatte.

Im Uhrzeigersinn wird der Stupa entlang der kleinen Gebetsmühlen, welche man dabei ebenfalls im Uhrzeigersinn dreht, umkreist. Dabei kannst Du die unterschiedlichsten Menschen beobachten und natürlich auch selbst einfach mitlaufen.

Die Lage auf einem recht hohen Hügel vor Kathmandu hat zwar den Nachteil des anstrengenden Aufstiegs, bietet dafür aber einen genialen Ausblick auf die Stadt und Umgebung.
An klaren Tagen sind von dort auch gut die schneebedeckten Spitzen des Annapurna Gebirges zu erkennen.

Swayambhunath ist also durchaus ein Ort an dem es sich für 1-2 Stunden verweilen lässt, ehe man den Rückweg über die lange und steile Treppe antritt.

Für den staubigen Rückweg bis Thamel benötigten wir nur eine knappe Stunde und legten unterwegs immer wieder Fotostopps ein, um diese chaotische Bauweise auch ordentlich zu dokumentieren.
Weitere Stadteindrücke: Boudhanath & Pashupatinath
Unseren zweiten Tag in Kathmandu könnte man durchaus als Kontrastprogramm bezeichnen.
Wir mieteten uns ein Taxi für einen halben Tag um einen der bedeutendsten buddhistischen Stupas in Boudhanath und danach den nicht weniger wichtigen hinduistischen Tempel Pashupatinath anzusehen.
Stupa in Boudhanath

Als wir aus dem kleinen Suzuki stiegen und auf dieser für Kathmandu typisch chaotischen Straße standen, fragten wir uns erst ob wir hier richtig sind, denn der Stupa von Boudhanath ist auch für seine ruhige Lage umgeben nur von kleinen Tempeln und Gästehäusern bekannt.
… und diese Ecke war alles andere ruhig.

Dies änderte sich aber nachdem wir durch den Eingang zur Stupa gingen und auf einem angenehm ruhigen und runden Platz standen.

Viele schön verzierte und bunt bemalte Häuser, Menschen verschiedenster Herkunft und Couleur spazierten gemütlich um den Stupa, welcher in der Mitte des Platzes steht.

Der Stupa von Boudhanath ist der größte seiner Art und besonders vom tibetanischen Buddhismus ein wichtiger Bestandteil.

Entsprechend viele tibetanische Mönche findet man auf diesem Platz im Uhrzeigersinn um den Stupa laufen und beten. Wir selbst sind mehrmals im Kreis gelaufen um diese absolut faszinierende Atmosphäre in uns regelrecht aufzusaugen.

Entlang der Stupa wurde wieder ordentlich an den Gebetsmühlen gedreht, welche es dort auch in der Version extra groß an einem der Tempel gab. Zu schön fand ich es als diese steinalt aussehende Omi diese riesige Trommel mehrmals ordentlich zum Drehen brachte!

Noch bevor wir uns wieder auf den Weg machen wollten, konnten wir noch einem festlichen Umzug beiwohnen. Hochzeit? Keine Ahnung, es gab jedenfalls ordentlich Blasmusik und viele nett gekleidete Menschen zu sehen.

Hier noch ein genialer Anblick der Stupa von dem Dach eines Tempels aus. Im Vergleich mit den umliegenden Häusern erkennt man so noch besser die Größe dieser Stupa!
Hindutempel Pashupatinath

Nicht weit weg von dieser Oase der Ruhe ist Pashupatinath, einer der wichtigsten Hindutempel Nepals zu finden.

Schon auf dem Weg Richtung Eingang kommt man sich vor wie in eine andere Welt geworfen. Es ist laut, chaotischer, viele Bettler humpeln und kriechen in unsere Richtung und überall steigt Rauch auf.

Nachdem wir die ersten echt hartnäckigen Guides los geworden sind, standen wir auch schon vor dem eigentlichen Tempel (darf von nicht Hindus leider nicht betreten werden) und erkannten auch, was es mit diesem Rauch auf sich hatte.

Der Tempel liegt an einem Zufluss des Ganges und welcher heilig ist und Hindus die es sich leisten können, lassen sich dort traditionell verbrennen.
Konnten wir diese Szenen in Indien gut vermeiden, so haben wir an dem Tag mehr gesehen als ursprünglich erwartet. Eine andere Welt aber natürlich auch sehr interessant.

Was mir nicht so ganz in den Kopf will ist, warum ganze Touristengruppen vor den Scheiterhaufen stehen bleiben um Nahaufnahmen der verbrennenden Körper zu machen?!?! Gibt schönere Urlaubserinnerungen, oder?
Sehr tolerant jedenfalls von den Familien Touristen zu akzeptieren, die dort gerade Angehörige und sich selbst ihrem Glauben entsprechend vorbereiten.

Im oberen Bereich der Tempelanlage findet man eine Art Sadhu Priester Wohngemeinschaft, in der wohl noch gelernt wird.

Im unteren Bereich der Anlage sieht man dann mehrere Sadhu Priester, welche entweder am Beten oder mit Touristen gegen Bares ein paar nette Fotos knipsen.

Nach etwas mehr als einer Stunde hatten wir dann auch genug Eindrücke und Momente, die wir nicht so schnell vergessen werden, gesammelt und freuten uns auf eine entspannte Rückfahrt in unserem kleinen Suzuki Taxi.

Eine Investition die sich in Kathmandu unserer Meinung nach absolut lohnt und besser ist als in überfüllten Minibussen oder mit dem Fahrrad unterwegs zu sein.
Hi, ich bin Oliver.
Goas Hauptstadt Panaji
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Kerstin
Hallo Oliver,
schon sehr lange „verfolge“ ich Euch – leider nur im Netz.
Nach dem schweren Erdbeben von heute in Nepal – habe ich mir noch einmal Eure Nepal-Seite angeschaut
und die Bilder vom Durbar Square bewundert. Das liegt jetzt alles in Schutt und Asche. Wirklich schlimm.
Weiterhin gute Reise.
Gruß Kerstin
Oliver
Ja absolut, leider sehr tragische Neuigkeiten und auch wir blätterten heute schon durch unsere Reiseberichte aus Nepal.
Vielen Dank fürs (ver)folgen Kerstin!
BG, Oliver